Grundsätzlich kann in jedem Betrieb, in jeder Einrichtung und Organisation ein ausgelagerter Arbeitsplatz eingerichtet werden.

Ausgelagerte Arbeitsplätze bieten den Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, in Unternehmen Erfahrungen in Arbeitsbereichen außerhalb der Werkstatt zu sammeln. Ein Mensch mit Behinderung arbeitet in einer Firma mit Kollegen ohne Behinderung zusammen, bleibt aber vom Status Werkstattbeschäftigter.


Das Arbeiten in einer solchen Firma vermittelt berufliche Realität und stärkt das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gesellschaft.

Unsere dort Beschäftigten sind somit in die Arbeits- und Produktionsabläufe eingebunden. Eine solche Erfahrung ist hilfreich für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Voraussetzung für einen ausgelagerten Arbeitsplatz ist die erfolgreiche Durchführung von Praktikas (4-6 Wochen).

  

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